EKS vs GKE vs AKS 2026 — ein ehrlicher Feldvergleich
24. Mai 2026 · 1 Min. Lesezeit · von Sudhanshu K.
Jedes Kubernetes-Anbieter-Blog, das die drei Managed-Angebote vergleicht, hat dasselbe Problem: Der Autor hat wirklich nur eines verwendet, und der Vergleich ist davon geformt, was sein Arbeitgeber verkauft.
Wir verkaufen keine Cloud — wir managen Kubernetes auf der Cloud, die der Kunde gewählt hat. Also betreiben wir alle drei (plus DOKS) Seite an Seite, jeden Tag. Hier ist der ehrliche Vergleich Stand Mitte 2026.
Die Kernaussage
- GKE ist am ausgereiftesten. Bester Autoscaler, beste Upgrade-Story. Autopilot ist wirklich nützlich.
- EKS ist am flexibelsten, mit dem breitesten Ökosystem und dem tiefsten IAM-Modell. Auch der höchste operative Aufwand.
- AKS ist der Außenseiter. Hat seit 2023 enorm aufgeholt; die Entra-ID-Integration ist unübertroffen.
Für ein Greenfield-Workload mit freier Wahl: GKE > AKS > EKS. Wenn Ihr Business bereits in AWS ist, EKS — die Lock-in-Kosten eines Wechsels übertreffen die operative Differenz.
Der vollständige Beitrag behandelt:
- Control-Plane-Kosten und Upgrade-Kadenz — die versteckte 73-$/Cluster-Falle bei EKS
- Netzwerkarchitekturen — VPC-native IPs vs Alias-Ranges vs Overlay-CNIs
- Identity: IRSA, Workload Identity, AKS Workload Identity — und die Entra-Integration, die für Microsoft-Shops entscheidet
- Autoscaling — warum GKE Autopilot und EKS Karpenter den einfachen Cluster Autoscaler schlagen
- Echte Kostenzahlen pro Workload (10-Node-Cluster, Listen- vs. rabattierter Preis)
- Die drei Fragen, die wir jedem Kunden vor einer Empfehlung stellen
Melden Sie sich, wenn Sie bei der Auswahl — oder beim Betrieb — Unterstützung möchten.
Vollständiger Artikel verfügbar
Vollständigen Artikel lesen