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WP-CLI-Operationen im großen Stil — 200 WordPress-Sites aus einem Terminal betreiben

27. Mai 2026 · 1 Min. Lesezeit · von Sudhanshu K.

WP-CLI ist eines der am meisten unterschätzten Werkzeuge im WordPress-Ökosystem. Für eine einzelne Site spart es Ihnen ein paar Klicks. Für hundert Sites ist es der Unterschied zwischen „wir haben ein Ops-Team" und „wir haben überhaupt keine Ops-Funktion".

Das Pattern, das skaliert: ein flaches Site-Inventar + ein schlankes Wrapper-Skript + eine kleine Bibliothek von Rezepten, die darauf aufbauen.

Der Wrapper

#!/bin/bash
# /usr/local/bin/wp-fleet
CUSTOMER=$1; shift
LINE=$(grep "^${CUSTOMER}\b" /etc/edge/wp-fleet.tsv)
HOST=$(echo "$LINE" | awk '{print $2}')
PATH_=$(echo "$LINE" | awk '{print $3}')
ssh -q "$HOST" "sudo -u www-data wp --path=$PATH_ $*"
# Flotten-weites WordPress-Core-Audit
for c in $(awk '{print $1}' /etc/edge/wp-fleet.tsv); do
  wp-fleet "$c" core version
done

Nun wird eine Montagmorgen-Frage — „welche unserer Sites laufen auf veraltetem WordPress?" — zu einem 90-Sekunden-Skript, nicht zu 200 Dashboard-Logins.

Der vollständige Beitrag behandelt:

  • Das TSV-Inventarformat und warum es in git lebt
  • Dry-Run-Disziplin für flottenweite Plugin-Updates (ein Kunde nach dem anderen)
  • Die Admin-Audit-Abfrage (jeder WordPress-Admin auf jeder Site, in 30 Sekunden)
  • search-replace im großen Stil, einschließlich der --skip-columns=guid-Regel
  • Koordinierte Maintenance-Fenster über die Flotte
  • wp doctor check --all als nächtlicher Smoke-Test

Wir betreiben genau dieses Pattern auf jeder gemanagten WordPress-Flotte.

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